Deeper dating is a team sport

Deeper dating is a team sport

My best friend and evolutionary power partner Britta and I are both commited to cocreate a great intimacy relationship as a longing for intimacy has marked our lifes. And for four years we are supporting each other in an honoring and empowering way in our visions. ​„We​ ​need​ ​to​ ​love​ ​ourselves​ ​before​ ​we​ ​can​ ​love​ ​anyone else.“​ ​ This​ ​may​ ​sound​ ​wise,​ ​but​ ​it​ ​misses​ ​a​ ​great​ ​truth in my experience. ​If​ ​we​ ​want​ ​to​ ​experience​ ​true​ ​intimacy,​ ​we need​ ​to​ ​be​ ​taught​ ​to​ ​love​ ​aspects​ ​of​ ​ourselves--again​ ​and​ ​again–by​ ​the​ ​people​ ​around​ ​us. This can start with a deeper dating partner like between Britta and me. And we also included other inspiring gifted women who offered us valuable feedback.

In the beginning of this journey we found out together that we are in a double bind when it comes to love. Our pattern was to feel attracted to emotionally unavaiable men with a lot of chemistry involved. Or on the other hand attracted to caring commited decent guys who are much more emotianally involved with us than us with them. As this whole unfolding is collective we both discovered our old pattern and shattered our inner glass ceiling which was saying that something is wrong here and all men lack capacity. While both of us – Britta and I- were dating a lot we both lost our taste for attraction of deprivation kind of men. Those were in my case sexy tough dangerous unavailable guys and in her case successful alphas or for both of us decent kind men who we could control or felt safe with. And then we judged ourselves und pushed ourselves into the relationship with the decent guy because we both saw that the attraction to the tattoed rocknroll bad boy or sovereign alpha doesnt lead to great intimacy. So after a while of engagement with dating and mutual honoring feedback Britta and I both found out that we were the source of our dating experiences, also of delays of our love vision and relationship false starts. We saw that both of us were holding all the power all along our mutual journey.

We experience the Wave of distancing at the Moment. Both of us started meeting people who are closer to our dream person we want to be with but not in the way we anticipated. They came in a different package.

Before „the wave“ we used to chase after men who are not that available, we were drawn to men who couldn’t really touch our souls and couldn’t commit to us. And there’s a reason why, and the reason why was something inside us. We found out that there is a primitive defense, an unconscious defense locked in that was trying keeping us protected, britta and I called them the inner glass ceilings. And we shattered them together. I for instance used to be playing it cool around man, where in fact loving more is the answer not loving less.

As we both used to be afraid of intimacy we now start having the field change and start meeting men who are available and opening our eyes and our hearts to them because there are qualities of goodness and inspiration. The passion and adventurousness comes from inviting the man to let go of his guard and stepping out of comfort and safety zone. And a woman like Britta or me can inspire her man to meet her in a new innocent receptive place. Where no story exists of what had happened in our or his love life up to this point. So that being said now both of us experience something called „the wave“ in the book deeper dating of Ken Page which is a feeling of repulsion toward dating or boredom or disinterest. Because there is no sudden chemistry in the body and no excitement of the hunt anymore. There is no more instant gratification while we are rewiring the circuitry. We are more bonding with each other at the moment as we walk through the void „desert“ with dating leaving the protection zone and entering the gift zone. I am in an empowering honoring arts class at the moment instead of dates and my boundless creativity is unleashed. We seem to detox both from short term adrenaline chemistry in our bodies and rely on oxytocin rather as it is a bonding hormon.

Activating a new operating system that allows for a change and supports the upleveling of the love playing field like Ken Page advocates in deeper dating. Excitement and thrill can exist in healthy relationships where we share the same values. And there are good quality men out there who have a great capacity for care.​ „Only the​ ​true​ ​self​ ​can​ ​be​ ​creative​ ​and​ ​only​ ​the​ ​true​ ​self​ ​can​ ​feel​ ​real.“​ ​I​ ​would​ ​add​ ​that​ ​only​ ​the​ ​true self​ ​can​ ​bear​ ​the​ ​risk​ ​of​ ​deep​ ​intimacy.

The I/THOU or wespace is cocreating a new story for all of us! And feminine power and deeper dating are a team sport like for Britta and me.

Seelenreise von Daniela Pieper: „Der weise Wolf und die tapferen Eule“

Seelenreise von Daniela Pieper: „Der weise Wolf und die tapferen Eule“

Von unten aus sah der Wolf nur einen kleinen schwarzen Punkt dort oben am Abendhimmel. Er blickte aus müden Augen hinauf und sah wie der Punkt wuchs, seine Form veränderte und auf einmal Flügel zu bekommen schien. Er hörte auch das Geräusch, den Schrei einer Eule, und er spitze die Ohren. Obwohl der Mond noch nicht aufgegangen war, heulte er laut, denn er wollte eine Antwort geben. Schließlich schlugen große Flügel direkt über seinem Kopf und der Luftzug wehte Blätter vom Boden auf. Er setze sich, um besser in die Luft spähen zu können und schon landete ein Steinkautz direkt auf seiner Schulter. Er war froh, als er spürte, dass der Vogel die Krallen einzog und der Wolf schüttelte sich instinktiv. Aber die Eule hatte sicheren Halt und wich nicht vom Fleck. Sie schüttelte sich ebenfalls und ihre Federn staubten vor den Augen des Wolfes auf, als hätte jemand einen alten Teppich ausgeschlagen. Er wusste nicht warum, aber er fand großen Gefallen daran. Besonders an dem staubigen Federgeruch, der ihn einen Moment lang einhüllte. Er atmete ihn tief ein und seine Müdigkeit ließ für einen Augenblick nach.

Doch dann hörten beide ein lautes Knacken direkt aus dem Wald hinter ihnen. Der Wolf, der menschenscheu war, richtete den Blick ruckartig auf die Stelle, da so ein lautes Geräusch nicht durch ein kleines Tier verursacht werden konnte. Doch da kam kein Wilderer aus dem Wald, wohl aber etwas Großes und Merkwürdiges – eine silbrigglänzende Löwin, die vollkommen ruhig am Waldrand stand und ihn direkt ansah. Es gab keine Löwen in diesem Bergwald im Hochgebirge weswegen Wolf und Eule verwundert waren. Noch dazu zitterte dieses Tier. Sie waren so verwundert, dass sie vergaßen sich zu fürchten. Und der Steinkautz hätte auch wegfliegen können, aber auch das fiel ihm in dem Moment nicht ein. So saßen also alle drei wie angewurzelt da und musterten einander.
Kurz vergaß der entgeisterte Wolf zu atmen, aber als nichts weiter geschah, erinnerte er sich wieder daran und holte Luft. Es war still um sie herum, was ungewöhnlich war. Alle Tiere mussten wohl gerade innehalten – genau wie der Wind. Da ertönte das Geräusch schneller Flügelschläge aus dem Wald. Die Schläge näherten sich dem Waldrand, wo immer noch die seltsame Löwin saß. Unruhig bewegte die Eule sich auf der Schulter des Wolfes, denn ihr war auf einmal mulmig zumute. Durch das Blattwerk brach ein tiefschwarzer Rabe und verlangsamte seinen Flug. Die Löwin blinzelte nicht einmal, denn sie war so still wie der Wald. Nur die Eule raschelte hektisch mit ihrem Gefieder.

Daniela Pieper malt den tapferen Wolf im Atelier Freyraum

Der schwarze Vogel aber sank hinab und landete tadellos auf dem Rücken der Löwin. Dann standen sie alle dort und beobachten einander. Schließlich brach die Löwin die gebannte Stille und sagte etwas in der alten Sprache der Tiere, die alle verstehen konnten. Die Waldtiere und die Tiere des Dschungels und der Savanne, sogar die, die im Wasser lebten, verstanden diese Sprache. Auch wenn sie nicht alle sprechen konnten. Die Fische zum Beispiel vermochten dies nicht. Aber auch sie hätten der Löwin folgen können, als sie sich an den Wolf wandte: „Ich habe Dich gesucht, Isegrim, denn ich habe gehört, dass Du weise bist. Ich bin von sehr weit weg den ganzen Weg hierhergekommen, um Dich aufzusuchen. Dort wo ich lebe, ist es heiß und deshalb friere ich hier so, dass ich tagsüber zittere und nachts eine Höhle suchen muss. Doch das konnte mich von meiner Suche nach Dir nicht abhalten, denn ich habe eine Frage an Dich. Und sie brennt so stark in mir, dass ich jede Kälte ertragen werde auf dem Weg zu ihrer Antwort.“
„Dann hast Du also den Kreis Deiner Ahnen verlassen, und bist hingegangen, wo noch niemand von ihnen vor Dir je war. Unzählige Tagesmärsche hast Du zwischen Dich und Deine Heimat, die Savanne, gebracht. Eine Löwin in einem Hochgebirgswald mit einem Raben auf dem Rücken.“

„Der Rabe fand mich, ich fand nicht ihn. Und jetzt ist er mein ständiger Begleiter. Er spricht nicht, also habe ich aufgehört zu fragen, warum er mich begleitet. Manchmal geht er fort, dann erscheint er wieder aus dem Nichts – so wie Du es gerade selbst miterlebt hast.“

Dann ist er Dein Totemtier und Du musst ihn ehren.“ Der Steinkautz wunderte sich über diese Antwort und fragte sich, ob auch er jemandes Tierschutzgeist war. Hätte er es sich wünschen dürfen, er wäre allzu gern das Totemtier des weisen Wolfes gewesen. Das schwarze Krafttier der Löwin klapperte als Antwort nur mit dem gelben Schnabel. Und niemand wusste, ob er sie verstanden hatte oder dies nur ein Zufall gewesen war. „Darf ich meine Frage stellen, Isegrim?“ „ Sprich – wo Du nun all diese Mühen auf Dich genommen hast und sogar ein Totemtier zu Dir gefunden hat.“
„Ich bin in einem Paradoxon gefangen, denn ich sehne mich nach dem erlösenden Ende durch den Tod und doch fürchte ich mich bis ins Mark vor dem Sterben. Wie löse ich dieses Dilemma?“
„Denkst Du dass die Antwort auf diese Frage Dir Frieden bringen wird? Das Suchen nach der Antwort lässt Dich nach dem Tode sehnen und ihn zugleich fürchten. Und dieser wird Dich nicht aufsuchen, solange Du am Leben festhältst. So sehr dass Du jede Kälte und jedes Zittern auf Dich nehmen würdest, um Deiner bohrenden Suche zu folgen.“

Auf einmal spürte die fröstelnde Löwin die Kälte der fremden Umgebung bis in ihre von der Reise müden Knochen. Die Eule hingegen hatte die Antwort nicht verstanden, aber die Frage hatte sie tief ergriffen. Sie hatte noch nie eine Wildkatze gesehen und so blickte sie sie aus ihren kugelrunden braunen Augen an. Der unverwandte Blick aus den auffällig großen Augen des Steinkautzes machte die Löwin nervös. Die tapfere Eule jedoch wagte hinüberzufliegen, obwohl es ihr kleines Leben hätte kosten können. Sie spürte instinktiv, dass gegenüber ein lebensbedrohliches Raubtier stand. Der Rabe auf der anderen Seite setzte nun zur selben Zeit zum Fluge an und hob vom Rücken der Löwin ab. So trafen sich beide Vögel in der Mitte und die Luft knisterte und schlug Funken. „Sie tanzen miteinander,“ dachte der Wolf.
Als sie zu einem Vogelwesen miteinander verschmolzen und dann zu Asche zerfielen, wunderte er sich nicht. Die Löwin jedoch erschrak und silbrig-glänzende Tränen liefen aus ihren Augen. Wie aufgeschnürte Perlen liefen sie in Bahnen über ihren Körper und verwandelten ihr Fell in helles Licht. Ihre Gestalt war schließlich durchsichtig wie aus Glas und strahlte leuchtend. Gleichzeitig erhob sich ein rotgoldener Phönix aus der Asche der Vogelbegegnung und schlug kräftig mit seinen langen Schwingen. Das reine Wesen, das die Löwin nun war, verneigte sich vor dem eindrucksvollen Phönix. Dann sprang sie so kraftvoll in die Luft, dass sie mit nur einem Satz über den Baumwipfeln war. Und von dort oben aus verschwand sie ins Nichts.

Dies musste so sein,“ dachte der Wolf.

Seelenreise: „Der weise Wolf und die tapfere Eule“

Fantasiereise: Der gläserne Laubfrosch

Fantasiereise: Der gläserne Laubfrosch

Er hüpfte durch nasses Laub in Richtung des Hügels, den alle Tiere hier nur den grauen Buckel nannten. Den Weiher, in dem er mit einem Seepferdchen wohnte, hatte er schon einen halben Tagesmarsch hinter sich gelassen. Als er so von einem zum anderen Laubblatt hüpfte, begegnete ihm ein weißes Pferd, das wie aus dem Nichts auftauchte und ganz plötzlich mitten auf dem Weg stand. „Laubfrosch, wohin des Weges?“ Der Kleine erschrak, denn er war ganz in seine Gedanken versunken und von unten aus sah das Maul des Pferdes einfach riesengroß aus, als es sprach. „Oh Du kannst sprechen. Guten Tag, weißes Ross. Ich will auf den Hügel hinauf, denn ich habe geträumt, von dort oben aus kann ich die ganze Welt überblicken. In meinen Träumen konnte ich einfach alles sehen und nichts blieb mir mehr verborgen. Das ist jetzt das Ziel. Und obwohl mich mein Freund, das Seepferdchen, vor dem langen Weg gewarnt hat, bin ich auf der Reise.“ „Glaubst Du wirklich, dass Du von da oben aus die ganze Welt überschauen kannst, kleiner Frosch?“ fragte die Stute und sie schaute ihn aus so überaus klugen Augen an, dass der Frosch einen Moment lang ganz perplex war. „Es ist der höchste Punkt, den ich sehen kann und ich habe mich noch nie so hoch hinaus und weit weg gewagt. Es muss die große weite Welt zu sehen sein, wenn man erstmal oben auf dem grauen Buckel steht.“ Das kluge Pferd lächelte nur weise und freundlich und sagte nichts dazu. Der Frosch indes wunderte sich, denn er nahm an, dass es mehr dazu hätte sagen können – bei diesen wissenden Augen. Sie sahen aus, als hätten sie schon alles gesehen und wüssten auf die wichtigen Fragen dieser Welt eine Antwort. Also sah er in ihnen genau das, was auch sein eigener Herzenswunsch war. 

Als er schließlich weiterhüpfte, weil er ja die Welt sehen wollte, überkam ihn ein seltsames Gefühl und er schaute sich noch einmal nach dem edlen weißen Tier um. Da schien es ihm, als sähe er ein langes goldenes Horn auf seiner Stirn aufblitzen, aber da die Sonne so durchs Blattwerk fiel, dass die Schatten nur so tanzten, musste er zwinkern. Als er das Tier noch einmal ansah, war es nur ein weißes Pferd, das davontrabte. So trat er seine Reise weiter an und ließ bald das feuchte Laub hinter sich. Es wurde unbequemer für ihn, denn seine kleinen Froschfüße waren nicht an Steine und Sand gewöhnt, obwohl er mit ihnen sehr gut klettern und sich festhalten konnte. Aber er wollte partout nicht umkehren. Fest hatte er den grauen Buckel im Blick und er meinte auch, dass er ihm ein Stückchen näher gekommen sei, denn er sah jetzt größer aus als noch am Morgen. Als es dämmerte und schließlich dunkel wurde und man die Sterne sehen konnte, begegnete ihm ein Wesen, das halb Mensch und halb Pferd war. Erst erschreckte ihn der nächtliche Umriß dieses Wesens, denn er hatte so etwas Ungewöhnliches noch nie gesehen. Als seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnten und den Zentaurus genauer erkennen konnten, verwandelte dieser plötzlich seine äußere Erscheinung. Er wurde ganz und gar wie aus Glas. „Warum hast Du Dich verwandelt?“ wollte der kleine Reisende von ihm wissen. Der gläserne Pferdemensch wendete sich ihm elegant zu und sprach mit einer tief klingenden Stimme. „Ich habe geträumt, dass ein Suchender kommen wird, der die ganze Welt zu sehen begehrt.“ „Das bin ich.“ „ Nun – meine transparente Erscheinung soll Dir bei Deinem Begehr helfen, denn nun kannst Du durch mich hindurchsehen.“ Der Frosch musste seinen Kopf in den Nacken legen, um den ganzen gläsernen Körper ins Auge zu fassen. Seine Augen erblicken zuerst die Hufe, dann die vier Pferdebeine und zuletzt den menschlichen Torso eines muskulösen Mannes. Da bemerkte er etwas Seltsames. Es war auf einmal, als könnte er all seine inneren Geheimnisse in dem Glas sehen. Das irritierte ihn. Nein, mehr als das, es machte ihm Angst. Und ohne sich freundlich zu verabschieden, hüpfte er schnell weiter, den Blick fest auf den Weg vor ihm gerichtet. Der Zentaurus rief ihm noch nach: „Wovor läufst Du weg, kleiner Laubfrosch?“ doch er erhielt keine Antwort. Ohnehin wusste dieser ganz genau, was geschehen war. Und gleichmütig verwandelte er sich wieder zurück in seine natürliche Gestalt. Der grüne Hüpfer aus dem Weiher war schon zu weit weg, um all das noch zu bemerken. Diesmal drehte er sich auch nicht um, obwohl er wieder das seltsame Gefühl bekam. Sonst hätte er sicher staunend gesehen, wie das Pferde-Mensch-Wesen sich in ein strahlendes Sternenbild verwandelte.

Er merkte nur, wie sich vor ihm der Weg erhellte. Seine Beine lahmten schon von der ungewohnt langen Strecke, aber er setzte stur einen Hüpfer vor den anderen. Durch die gute Sternensicht hatte er alsbald den Fuß des grauen Buckels erreicht und fand einen hohlen Baumstamm. Da dieser innen bemoost war, legte er sich dort bequem schlafen. Als er morgens aufwachte, erinnerte er sich wage an eine Fabel aus seinen Träumen und er wusste, dass darin eine Botschaft enthalten war. Doch dann trällerte eine Nachtigall und er vergaß ganz plötzlich, was er geträumt hatte. Und auch die Botschaft wurde mit dem Gesang des Vogels fortgeweht. „Ich muss weiter, denn ich schaffe es noch heute auf den Hügel, wenn ich sofort aufbreche.“ Ohne etwas im Magen marschierte er los, denn für das Fliegenfangen brauchte man Geduld und Ausdauer. Und dafür war jetzt keine Zeit, schließlich wollte er dringend an sein Ziel. Er musste bergauf und das war anstrengend. Nach nur zehn Hüpfern musste er immer eine kleine Pause machen und hätte er Poren gehabt, dann hätte er auch geschwitzt. Als er sah, dass er nur noch Hundert Hüpfer vor sich hatte, ließ er alle Pausen weg und nahm den ganzen Weg in eins. Völlig erschöpft und am Ende seiner Kräfte erreichte er aufgeregt das Plateau und atmete scharf ein.

Er hielt die Luft an, als er den Blick gleiten ließ. Das ganze Tal lag vor ihm, doch alles war aus Glas, sogar der Weiher, aus dem er stammte. Denn er konnte ihn weit hinten ausmachen und er erkannte ihn deshalb wieder, weil ihn zwei Trauerweiden säumten. Auch die Weiden waren gläsern, ebenso wie der Baumstamm am Fuße des Hügels, in dem er geschlafen hatte. In der kristallklaren Umgebung um sich herum sah er nun nicht wie erhofft die Welt, sondern all seine innersten Geheimnisse, egal wo er hinblickte. Gern wäre er mit nur einem Satz von hier verschwunden, aber es gab ja nichts, wohin er hätte gehen können. Es gab kein Ziel mehr, denn er hatte seins ja nun erreicht. „Soll das die ganze Welt sein?“ rief er laut aus und vor Enttäuschung kullerte ihm eine Träne über das Gesicht, obwohl Frösche gar nicht weinen konnten. Doch das war ihm jetzt egal. Aber es war jetzt kein sprechendes kluges Pferd und auch kein Zentaurus mehr da. Er stand da oben ganz allein und niemand antwortete ihm. Er vermisste jetzt das Seepferdchen und weinend schlief er genau da ein, wo er war, denn sein Körper forderte nach all den Strapazen Schlaf ein.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Morgens zog ihm als erstes ein Stechen durch sein zartes Herz, als ihm die Erlebnisse vom Vortag wieder einfielen. Durch den Schmerz kurz betäubt, verfiel er für Sekunden zurück in den Zustand des Träumens. Und er hörte ein Flüstern aus seinem Inneren. „Schau genau hin und sieh nicht weg. Dies alles soll so sein!“ Grollend donnerte es, er schreckte hoch und merkte, dass sich dieser Morgen mit einem Gewitter ankündigte. „Es wird mir gut tun, wenn es regnet,“ dachte er und war gleich ganz wach. Denn Frösche haben es gern feucht muss man wissen. Gerade als er sich aufmachen wollte, den ganzen Weg zurückzukehren, erinnerte ihn eine feine Stimme an das Flüstern. Weil er ohnehin schon nichts mehr zu verlieren hatte, schaute er also genau ins Tal und seine Umgebung. Als würde sich sein Inneres überall spiegeln, blickten ihm all seine Geheimnisse und versteckten Wünsche entgegen. Als er dort auch die düstersten Gedanken aus seinem Inneren sah, wollte er sich abwenden und nach Hause laufen.

Doch da erinnerte ihn die feine Stimme wieder an das Flüstern. Also schaute er weiter hin, fühlte den Schrecken dabei, in seine eigenen Abgründe zu schauen. Vor Angst dachte er schon in diese Abgründe abzustürzen, doch während des Fallens milderte sich der Sturz. Und er landete weich wie auf dem Moos in dem Baumstamm. Und dann sah er es. Das ganze Tal fing an zu leuchten und zu schillern. Es erhob sich und vibrierte und auch er selbst funkelte und schwebte schwerelos in der Luft. Eine Sekunde des Glücks durchzuckte ihn, als würden alle fühlenden Wesen auf der Erde gleichzeitig den größten Moment ihres Lebens erleben. Und dann wurde alles wieder ganz schlicht. Der Buckel war grau wie sein Name, das Tal grün und unser Laubfrosch saß mit allen Vieren fest auf dem Boden. „Jetzt habe ich die ganze Welt gesehen!“ sagte er und summte das Lied der Nachtigall vom Morgen, während er den Hügel hinabstieg. Als er auf der Mitte des Heimweges den gläsernen Zentaurus traf, hatte er keine Angst mehr. Er sah ihn direkt an und als in dem Glaskörper ein Einhorn auftauchte, seufzte er nur. Lächelnd ging er weiter, denn er wollte gern dem Seepferdchen von all dem hier erzählen.

Die Ego-Persönlichkeit kann nicht lieben – Du kannst es hingegen schon!

Mir sagte ein Date letztens, nachdem ich transparente Kommunikation mit ihm gemacht hatte, ich sei zu spirituell. Wobei ich es eher so sehe, dass die EgoPersönlichkeit nicht lieben Kann. Sie hat ein Trauma in der Selbstbeziehung wie Thomas Hübl es exzellent in Worte kleidet. Sie kann soviel Selbsthilfebücher lesen wie sie will und so viele Kommunikations-Workshops besuchen wie es ihr beliebt. Sie wird es nie können und nie lernen. Sie ist ein Baby das krabbelt und nie laufen lernen wird. Das was bereits vollständig laufen und lieben kann, ist das echte Ereignis oder Wesen das wir in Wirklichkeit sind, das integrale Bewusstseinslehrer das einzigartige evolutionäre Selbst nennen.

541CD535-9E25-4F00-B7F3-7FDB7187F22D

Es geht darum Liebe zu wählen

Der wahre Mann, den Du datest. Die wahre Frau, die ich bin, wenn ich mich an mich selbst erinnere, bevor das Trauma in der Selbstbeziehung entstand. Der wahre Mensch, der sich wieder erinnert wer er ist und immer war. Wobei das Trauma integriert und transzendiert wird. Die Evolution versucht jetzt uns aus dem frustrierenden ultimativ unbefriedigenden Joch unserer bisherigen Partnerschaften zu befreien. Der lähmende Frust, der zwischenmenschliche Beziehungen für uns werden, wenn wir sie als Persönlichkeit leben und gestalten. Das ist das Trauma in zwischenmenschlichen Beziehungen wie ich Thomas Hübl verstehe. Und es ist gleichzeitig der goldene Fingerzeig auf den Mond, der ungetrennt von bedingungsloser Liebe ist.

Das Leben versucht dieser Generation Männer und Frauen mitzuteilen, dass die Erde keine Scheibe sondern eine Kugel ist. Meine „Tochter“ soll die Kugel erben – nicht die Scheibe die sowieso nie real war. Jetzt sind die spannendsten Zeiten in der Menschheitsgeschichte, denn wir sind gerufen, das Spielfeld upzuleveln und das integrale Betriebssystem 2.0 zu installieren.

Übrigens neben der Liebe auch beruflich, wo ich Leute zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch zum Thema Kulturwandel in Unternehmen suche, die die Strukturen der Zukunft mitgestalten (gemäß Potentialentfaltungsansatz von Gehirnforscher Prof. Hüther). Leute zum Netzwerken mit Interesse an: integral, holistisch, Spiral Dynamics

Impulsgeberin für Kulturwandel in Unternehmen: Der Vertrieb der Zukunft wird über intermediäre Beziehungsfelder gelingen

Daniela Pieper Vertriebspro

Date einen Mann und keinen Jungen: Wie „Erwachsene Liebe“ wirklich aussieht….

Erwachsene Liebe“ ist etwas, was jeder will, doch nicht jeder weiß, wie er oder sie es erreichen kann. Die Sache mit der Erwachsenenliebe ist folgende: Wir werden es nicht schaffen, bis wir erwachsen werden! Wir unterliegen dem Irrglauben, dass die anderen dafür verantwortlich sind, dass unsere bisherigen Beziehungen nicht gelungen sind. Was wir nicht sehen, ist nur, weil wir erwachsene Liebe wollen, es noch lange nicht heißt, dass wir selbst dafür bereit sind.

Wir müssen zu der Person werden, die wir in unserer Erfüllung von Erwachsenenliebe in dem Partner haben wollen. Es sind also die gleichen Maßstäbe und Qualitäten an uns selbst anzulegen, die wir in einer anderen Person ersehnen. Im Nachhinein betrachtet war ich mit einem „gerechten Anteil“ an Männern zusammen, die eigentlich Jungen waren, die in ihren jüngeren Jahren emotional gefangen waren. Obwohl die Warnzeichen von Anfang an da waren, entschied ich mich, trotzdem weiterzugehen und für die roten Flaggen blind zu machen.  Weil ich nicht akzeptieren wollte, dass der gut aussehende, charmante, witzige Kerl an meiner Seite nicht in der Lage war, in einer Beziehung „erwachsen zu werden“ !

Da ich nicht bereit war, die Wahrheit zu akzeptieren, muss ich zugeben, dass ich auch nicht erwachsen war. Meine Erwartungen an jemanden anderen waren quasi lächerlich, da ich selbst nicht nach diesen Maßstäben lebte. Es machte also Sinn, dass ich Änderungen vornehmen musste, um die Art von Beziehung zu finden, die ich ersehnte. So konnte ich alte Muster verbannen, damit sie sich nicht mehr wiederholten und damit aufhörten, mich wie ein Hund an einer unsichtbaren Leine zu verfolgen.  

Zu der Zeit davor war ich noch in eine Dynamik verwickelt, in der ich naiv daran geglaubt hatte, dass meine ganze Welt beim Ende meiner Beziehung zusammenbrechen würde. Nun sehe ich deutlich, wie jugendlich das war und wie diese kollektiven Spiele uns alle in einer ElternKindAbhängigkeit festhalten. Es ist wie eine Sucht.

Eine erwachsene Beziehung muss sich nicht beeilen. Sie muss auch nicht warten. Es ist eine gute Balance zwischen den beiden. Wir müssen offen sein und die einzigartigen Wege des anderen akzeptieren und mit müheloser Mühe daran arbeiten, bedingungslose Liebe anzubieten. Veränderung ist unheimlich, doch müssen wir unser Bedürfnis loslassen, gleich zu bleiben, nur damit wir uns an das halten können, was sich sicher oder bequem anfühlt. Eines der wichtigsten Dinge, die diese Art von Beziehungen von anderen hervorhebt, ist, dass beide Personen die Verantwortung dafür übernehmen, wer sie sind und werden können, und zugeben können, wo sie beteiligt sind und Verantwortung für tragen.

Diese Beziehungen sind nicht perfekt. Sie werden immer noch ihre eigenen Herausforderungen und Schwierigkeiten haben. Doch der Unterschied besteht darin, dass Probleme mit Reife und auch guter Kommunikation angegangen werden. In einer erwachsenen Beziehung gibt es keine versteckten Pläne, Spiele, Kontrolle oder Manipulation. Alle Karten werden auf dem Tisch ausgelegt, so dass keine Vermutung erforderlich ist oder die Gedanken des anderen nicht gelesen werden müssen. Konversationen fließen frei, egal ob es sich um triviale Themen oder um tiefe und intensive Emotionen handelt.

Wenn wir uns selbst kompromittieren und opfern, mit dem was wir für unsere Beziehung tun, machen wir auch das Licht in uns selbst aus. Es ist absolut möglich, vollständig zu leben und bedingungslos zu lieben, ohne dass eine andere Person die große Verantwortung hat, derjenige zu sein, der all unsere Bedürfnisse erfüllt. Es ist fast unmöglich, dass zwei Personen einander alles sind und gleichzeitig alles für sich selbst bereitstellen.

Die größte Herausforderung besteht jedoch darin, nicht direkt in den Schatten der anderen Person hinein zu laufen oder das eigene oder das Licht des Gegenübers zu dimmen. Zwei Personen sollten vollständig nebeneinander leuchten können, ohne wechselseitig überschattet zu werden. Der strahlende Schein dieser beiden Lichter ist die sogenannte „Erwachsene Liebe“.

Der Waldläufer und die Elbenkönigin

Der Waldläufer und die Elbenkönigin

„Den Liebesmythos upleveln…..das romantische Spiel verändern und ins Neuland der Zukunft überführen“

Es begab sich dass ein zweigeteilter Waldläufer bei einem Streifzug durch den mythischen Eichenwald eine anmutige reisende Elbenkönigin traf. Ein wacher und ein schlafender Teil in ihm treffen auf die heldinnenhafte Elbin, die aus einem Land kommt, wo der wache Teil der Wesen führt. Auch dort gibt es den wachen und den irregeführten schlafenden Teil in allen Wesen, doch der eine hat immer die Oberhand. Einem zarten Schmetterlingsflügel gleich ist sie mit gazellenhaft geschmeidigen Bewegungen. Eine hohe Edle, die sich in ihrem Körper so wahrhaftig bewegt, dass sie die Wahrheit der Existenz zum Ausdruck bringt. Er fühlt sich magnetisch von jedem ihrer Schritte angezogen. Sein schlafender Teil, der auf Irreführung verschaltet ist, fühlt sich hingegen von jeder Bewegung ihres Kopfes abgestoßen. Hingezogen und zurückgeworfen gleichermaßen steht er schließlich direkt vor ihr und in Wellenbewegungen gehen diese gegensätzlichen Strömungen durch seinen ganzen Körper. Die Elbin nimmt all dies wach wahr und weiß genau was in ihm vor sich geht. Doch sie reagiert nicht darauf. Sie bleibt vollständig in ihrem wachen Teil eingebettet. Auf diese Art ist sie einfach nur im Augenblick anwesend und gleichsam mit dem ganzen Eichenwald verbunden, während sie sich mit wachen Augen aufblickend auf einen Baumstamm setzt. Zögernd setzt er sich neben sie. Er erwidert ihren inspirierenden Blick und ist innerlich zwischen seiner Irreführung und den Gleisen die ins Land der Wahrhaftigkeit führen hin und her geworfen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Sie legt ihre Hand auf den Schoß und tut nichts. Und er nimmt ihre Hand nach langem Ringen mit sich selbst in die seine. So gewinnt die eine magnetische Spur in einem spontanen Durchbruch in ihm die Oberhand, die sich wie seufzende Hingabe anfühlt. Es ist als würde ein goldenes Licht durch seinen Körper strömen. Der magisch unbewanderte Waldläufer ist augenblicklich verwirrt. Beglückt, irritiert und erschrocken gleichzeitig blickt er in ihre Augen. Die Grenzen zwischen beiden lösen sich auf und sie fallen ineinander hinein – erkennend dass sie sowohl der wahre Teil in ihnen sind als auch der irregeführte und irreführende Teil und dass es keine Trennung zwischen ihnen beiden gibt. Er ist sie und sie ist er und sie sind der Kosmos und alles darin und jedes fühlende Wesen sogar jedes Ding als auch Nichtding. Das ist die wahre Realität.

Sie weiß es in diesem Moment, weil sie es zuvor auch schon wusste. Er verpasst den wahrhaftigen Augenblick jedoch. Und er verfällt sodann wieder in die Trance der Irreführung, in der er sich nur noch wage erinnern kann an die wahre Dimension des Lebens und Nichtlebens. Tatsächlich vergisst er nach und nach alles. Und wie eine Marionette oder ein Geist wird er von der jaulenden verzerrten hohlen Stimme der Irreführung wieder von sich selbst, dem Leben und der Elbenkönigin fortgezogen. Magnetisch fortgestoßen vom Wahren, Schönen und Guten und er verliert sich selbst. Sie hatte all dies so erwartet und kommen sehen und war dennoch geblieben. Da sie weiß dass die Sehnsucht von nun an für immer wie ein goldenes Klopfen und mit der Zeit wie ein bohrendes Ziehen ihn daran zu erinnern suchen wird. Zurückrufend an diesen Ort der wahrhaftigen Heimat und der wahren Existenz allen Lebens.

Also verlässt sie sein Waldrevier wieder wohl wissend, dass der goldene Same in ihm gelegt ist. Sanft berührt sie ihre eigene Hand. Und ihr ist klar, dass es für ihn von nun an eine alternativlose Alternative sein wird, eine wahllose Wahl für den Waldläufer. Ganz so wie aus der kleinen Eichel die Eiche entstehen muss, muss er fortan diesen von ihr gelegten Samen nähren und den einzigartigen Baum ihrer zeitlosen Begegnung großziehen.

Als sie ihr Heimatland der wachen Wesen wieder erreicht, blickt sie sich noch einmal abschließend um und lächelt zeitlos bei der Erinnerung an den Waldläufer und den gelegten potenten Samen. Sie weiß um die Macht der entscheidungslosen Entscheidung und hat Vertrauen in die mythischen Eichen, die den Samen umschließen wie ein schützender Hain.

Die Amazonen-Prinzessin und der paradoxe magische Stein

Die Amazonen-Prinzessin und der paradoxe magische Stein

Es begab sich dass eine junge Amazonenprinzessin enprinzessin zu einer unüberwindlichen Kriegerin ausgebildet wurde. Als sie dann von einem Gestrandeten von der weltweiten Gefahr der Irreführung erfuhr, die die freie Macht bedrohte. Die einsame Kriegerin segelte alsbald von der Insel und ließ dort sogar ihre Schwestern zurück. Die wunderschöne Adlige kam von einem abgelegenen Inselparadies und sie verließ die Heimat, um die enorme menschliche Schräglage zu lösen.

Von dem Schiffbrüchigen, der an den Inselstrand gespült worden war, erfuhr sie, dass alles jenseits der Insel nur ein Spiel geworden war, das auf einen einzigen Gewinner hinauslief. Und er erzählte ihr von mittlerweile Milliarden Menschen in den anderen Ländern auf der ganzen Welt. Er berichtete ihr von einem omnipräsenten Phänomen-von Kontrolle gegen Anmut und Sucht gegen Freiheit. Die Prinzessin hielt auf dem Segelboot ins Ungewisse den paradoxen magischen Stein der Insel in ihrer Hand. Hunderte Jahre hatte dieser unangerührt in einer bewachten Höhle gelegen. Doch jetzt war die Zeit gekommen, ihn einzusetzen, ohne genau das Mysterium seiner Magie vollständig entschlüsselt und enträtselt zu haben. Ihre amazonischen Schwestern hatten hingegen erst das Geheimnis lüften wollen und sie dann fort segeln lassen. Doch sie spürte von den Erzählungen des Gestrandeten die Dringlichkeit ihrer Mission und nahm das Wagnis auf sich.

Zur gleichen Zeit damals befand sich auf der anderen Seite des Globus Hulk alias Dr. Banner in einem Dilemma. Da sich ein General seine enormen paradoxen Kräfte für militärische Zwecke zunutze machen wollte. Und schließlich reiste der zwiegespaltene Doktor durch die Länder des Festlandes, wobei er seinen Verfolgern nur einen Schritt voraus war.

Unsere Inselprinzessin nahm am Festland angekommen die länderübergreifende Herausforderung an. Sie führte jedoch keinen Feldzug wie der General sondern rang in weiblicher Grazie mit ihren dortigen Gegnern. Die gazellenhafte Amazonin entdeckte nun auf der Reise immer mehr ihr volles Potential. Und sie erkannte dass sie eine neue Art von Kampf führen konnte, durch die jeder gewinnt. Der paradoxe magische Stein führte sie dabei von einem Land ins nächste und in herausfordernde Situationen, die ihre neuartige Gabe schulten.

Das Militär stieß währenddessen auf die Spur des flüchtigen Dr. Banner. Er hatte versucht eine Kur für seinen schizophrenen Zustand zu erforschen. Dabei wurde er jedoch von dem gnadenlosen General gestört, der die gesamte Kriegsmaschinerie auf ihn hetzte. Dr. Banner verwandelte sich in Panik in den gewaltbereiten Muskelgiganten und traf in diesem bedrohlichen Zustand auf die erstarkte Amazonninenprinzessin. Der monströse grüne Hulk ging direkt mit dem gewalttätigem Zugriff des freien Willens auf die Kämpferin zu. Doch sie hatte die Macht der gewaltlosen Anmut und die Power der femininen telepathischen Kreativität. Ihre magische Waffe war ein anmutiger Tanz und gleichsam ein Ringen. Der Schild tauchte in ihrer Hand in genau dem Moment auf, wo Hulks ohnmächtige Wut mit der Faust auf sie niederging.

Wie eine Frau deren Haare brennen suchte sie den Weg auf das neue Schlachtfeld, das eher ein Spielfeld war. Ein einzigartiges Spielfeld, in dem alle gewinnen. Durch den paradoxen magischen Stein wurde Dr. Banner in dem Ringkampf von seinem schizophrenen Zweitich Hulk befreit. Die Kur die er selbst nicht finden konnte hatte also die ganze Zeit in den Händen einer unschuldigen mächtigen Frau gelegen, die in ihrer Heimat zur Königin bestimmt war. Und der Zugriff des Militärs traf ins Leere. Der General hatte niemanden mehr für seine irregeführten Kontrollabsichten und wurde ebenfalls magisch von dem Stein in der Hand der schönen Frau angezogen. Als er den Stein berührte, vergass er die gesamte Kriegsmaschinerie hinter sich. Er begleitete stattdessen die Amazonin zurück auf ihre Insel und half ihr gemeinsam mit dem geheilten Dr. Banner den wertvollen Stein sicher zurück in die Höhle zu verbringen.

Die Prinzessin wurde im Beisein ihrer Schwestern zur Königin gekrönt, während die beiden geheilten Krieger der Zeremonie als Ehrengäste beiwohnten.

Und dennoch wussten sie nach all ihren Abenteuern nicht, ob der Stein nunmehr all seine Mysterien preisgegeben hatte oder ob er für weitere edle Kreuzzüge der Anmut bereit lag.