Deeper dating is a team sport

Deeper dating is a team sport

My best friend and evolutionary power partner Britta and I are both commited to cocreate a great intimacy relationship as a longing for intimacy has marked our lifes. And for four years we are supporting each other in an honoring and empowering way in our visions. ​„We​ ​need​ ​to​ ​love​ ​ourselves​ ​before​ ​we​ ​can​ ​love​ ​anyone else.“​ ​ This​ ​may​ ​sound​ ​wise,​ ​but​ ​it​ ​misses​ ​a​ ​great​ ​truth in my experience. ​If​ ​we​ ​want​ ​to​ ​experience​ ​true​ ​intimacy,​ ​we need​ ​to​ ​be​ ​taught​ ​to​ ​love​ ​aspects​ ​of​ ​ourselves--again​ ​and​ ​again–by​ ​the​ ​people​ ​around​ ​us. This can start with a deeper dating partner like between Britta and me. And we also included other inspiring gifted women who offered us valuable feedback.

In the beginning of this journey we found out together that we are in a double bind when it comes to love. Our pattern was to feel attracted to emotionally unavaiable men with a lot of chemistry involved. Or on the other hand attracted to caring commited decent guys who are much more emotianally involved with us than us with them. As this whole unfolding is collective we both discovered our old pattern and shattered our inner glass ceiling which was saying that something is wrong here and all men lack capacity. While both of us – Britta and I- were dating a lot we both lost our taste for attraction of deprivation kind of men. Those were in my case sexy tough dangerous unavailable guys and in her case successful alphas or for both of us decent kind men who we could control or felt safe with. And then we judged ourselves und pushed ourselves into the relationship with the decent guy because we both saw that the attraction to the tattoed rocknroll bad boy or sovereign alpha doesnt lead to great intimacy. So after a while of engagement with dating and mutual honoring feedback Britta and I both found out that we were the source of our dating experiences, also of delays of our love vision and relationship false starts. We saw that both of us were holding all the power all along our mutual journey.

We experience the Wave of distancing at the Moment. Both of us started meeting people who are closer to our dream person we want to be with but not in the way we anticipated. They came in a different package.

Before „the wave“ we used to chase after men who are not that available, we were drawn to men who couldn’t really touch our souls and couldn’t commit to us. And there’s a reason why, and the reason why was something inside us. We found out that there is a primitive defense, an unconscious defense locked in that was trying keeping us protected, britta and I called them the inner glass ceilings. And we shattered them together. I for instance used to be playing it cool around man, where in fact loving more is the answer not loving less.

As we both used to be afraid of intimacy we now start having the field change and start meeting men who are available and opening our eyes and our hearts to them because there are qualities of goodness and inspiration. The passion and adventurousness comes from inviting the man to let go of his guard and stepping out of comfort and safety zone. And a woman like Britta or me can inspire her man to meet her in a new innocent receptive place. Where no story exists of what had happened in our or his love life up to this point. So that being said now both of us experience something called „the wave“ in the book deeper dating of Ken Page which is a feeling of repulsion toward dating or boredom or disinterest. Because there is no sudden chemistry in the body and no excitement of the hunt anymore. There is no more instant gratification while we are rewiring the circuitry. We are more bonding with each other at the moment as we walk through the void „desert“ with dating leaving the protection zone and entering the gift zone. I am in an empowering honoring arts class at the moment instead of dates and my boundless creativity is unleashed. We seem to detox both from short term adrenaline chemistry in our bodies and rely on oxytocin rather as it is a bonding hormon.

Activating a new operating system that allows for a change and supports the upleveling of the love playing field like Ken Page advocates in deeper dating. Excitement and thrill can exist in healthy relationships where we share the same values. And there are good quality men out there who have a great capacity for care.​ „Only the​ ​true​ ​self​ ​can​ ​be​ ​creative​ ​and​ ​only​ ​the​ ​true​ ​self​ ​can​ ​feel​ ​real.“​ ​I​ ​would​ ​add​ ​that​ ​only​ ​the​ ​true self​ ​can​ ​bear​ ​the​ ​risk​ ​of​ ​deep​ ​intimacy.

The I/THOU or wespace is cocreating a new story for all of us! And feminine power and deeper dating are a team sport like for Britta and me.

Seelenreise von Daniela Pieper: „Der weise Wolf und die tapferen Eule“

Seelenreise von Daniela Pieper: „Der weise Wolf und die tapferen Eule“

Von unten aus sah der Wolf nur einen kleinen schwarzen Punkt dort oben am Abendhimmel. Er blickte aus müden Augen hinauf und sah wie der Punkt wuchs, seine Form veränderte und auf einmal Flügel zu bekommen schien. Er hörte auch das Geräusch, den Schrei einer Eule, und er spitze die Ohren. Obwohl der Mond noch nicht aufgegangen war, heulte er laut, denn er wollte eine Antwort geben. Schließlich schlugen große Flügel direkt über seinem Kopf und der Luftzug wehte Blätter vom Boden auf. Er setze sich, um besser in die Luft spähen zu können und schon landete ein Steinkautz direkt auf seiner Schulter. Er war froh, als er spürte, dass der Vogel die Krallen einzog und der Wolf schüttelte sich instinktiv. Aber die Eule hatte sicheren Halt und wich nicht vom Fleck. Sie schüttelte sich ebenfalls und ihre Federn staubten vor den Augen des Wolfes auf, als hätte jemand einen alten Teppich ausgeschlagen. Er wusste nicht warum, aber er fand großen Gefallen daran. Besonders an dem staubigen Federgeruch, der ihn einen Moment lang einhüllte. Er atmete ihn tief ein und seine Müdigkeit ließ für einen Augenblick nach.

Doch dann hörten beide ein lautes Knacken direkt aus dem Wald hinter ihnen. Der Wolf, der menschenscheu war, richtete den Blick ruckartig auf die Stelle, da so ein lautes Geräusch nicht durch ein kleines Tier verursacht werden konnte. Doch da kam kein Wilderer aus dem Wald, wohl aber etwas Großes und Merkwürdiges – eine silbrigglänzende Löwin, die vollkommen ruhig am Waldrand stand und ihn direkt ansah. Es gab keine Löwen in diesem Bergwald im Hochgebirge weswegen Wolf und Eule verwundert waren. Noch dazu zitterte dieses Tier. Sie waren so verwundert, dass sie vergaßen sich zu fürchten. Und der Steinkautz hätte auch wegfliegen können, aber auch das fiel ihm in dem Moment nicht ein. So saßen also alle drei wie angewurzelt da und musterten einander.
Kurz vergaß der entgeisterte Wolf zu atmen, aber als nichts weiter geschah, erinnerte er sich wieder daran und holte Luft. Es war still um sie herum, was ungewöhnlich war. Alle Tiere mussten wohl gerade innehalten – genau wie der Wind. Da ertönte das Geräusch schneller Flügelschläge aus dem Wald. Die Schläge näherten sich dem Waldrand, wo immer noch die seltsame Löwin saß. Unruhig bewegte die Eule sich auf der Schulter des Wolfes, denn ihr war auf einmal mulmig zumute. Durch das Blattwerk brach ein tiefschwarzer Rabe und verlangsamte seinen Flug. Die Löwin blinzelte nicht einmal, denn sie war so still wie der Wald. Nur die Eule raschelte hektisch mit ihrem Gefieder.

Daniela Pieper malt den tapferen Wolf im Atelier Freyraum

Der schwarze Vogel aber sank hinab und landete tadellos auf dem Rücken der Löwin. Dann standen sie alle dort und beobachten einander. Schließlich brach die Löwin die gebannte Stille und sagte etwas in der alten Sprache der Tiere, die alle verstehen konnten. Die Waldtiere und die Tiere des Dschungels und der Savanne, sogar die, die im Wasser lebten, verstanden diese Sprache. Auch wenn sie nicht alle sprechen konnten. Die Fische zum Beispiel vermochten dies nicht. Aber auch sie hätten der Löwin folgen können, als sie sich an den Wolf wandte: „Ich habe Dich gesucht, Isegrim, denn ich habe gehört, dass Du weise bist. Ich bin von sehr weit weg den ganzen Weg hierhergekommen, um Dich aufzusuchen. Dort wo ich lebe, ist es heiß und deshalb friere ich hier so, dass ich tagsüber zittere und nachts eine Höhle suchen muss. Doch das konnte mich von meiner Suche nach Dir nicht abhalten, denn ich habe eine Frage an Dich. Und sie brennt so stark in mir, dass ich jede Kälte ertragen werde auf dem Weg zu ihrer Antwort.“
„Dann hast Du also den Kreis Deiner Ahnen verlassen, und bist hingegangen, wo noch niemand von ihnen vor Dir je war. Unzählige Tagesmärsche hast Du zwischen Dich und Deine Heimat, die Savanne, gebracht. Eine Löwin in einem Hochgebirgswald mit einem Raben auf dem Rücken.“

„Der Rabe fand mich, ich fand nicht ihn. Und jetzt ist er mein ständiger Begleiter. Er spricht nicht, also habe ich aufgehört zu fragen, warum er mich begleitet. Manchmal geht er fort, dann erscheint er wieder aus dem Nichts – so wie Du es gerade selbst miterlebt hast.“

Dann ist er Dein Totemtier und Du musst ihn ehren.“ Der Steinkautz wunderte sich über diese Antwort und fragte sich, ob auch er jemandes Tierschutzgeist war. Hätte er es sich wünschen dürfen, er wäre allzu gern das Totemtier des weisen Wolfes gewesen. Das schwarze Krafttier der Löwin klapperte als Antwort nur mit dem gelben Schnabel. Und niemand wusste, ob er sie verstanden hatte oder dies nur ein Zufall gewesen war. „Darf ich meine Frage stellen, Isegrim?“ „ Sprich – wo Du nun all diese Mühen auf Dich genommen hast und sogar ein Totemtier zu Dir gefunden hat.“
„Ich bin in einem Paradoxon gefangen, denn ich sehne mich nach dem erlösenden Ende durch den Tod und doch fürchte ich mich bis ins Mark vor dem Sterben. Wie löse ich dieses Dilemma?“
„Denkst Du dass die Antwort auf diese Frage Dir Frieden bringen wird? Das Suchen nach der Antwort lässt Dich nach dem Tode sehnen und ihn zugleich fürchten. Und dieser wird Dich nicht aufsuchen, solange Du am Leben festhältst. So sehr dass Du jede Kälte und jedes Zittern auf Dich nehmen würdest, um Deiner bohrenden Suche zu folgen.“

Auf einmal spürte die fröstelnde Löwin die Kälte der fremden Umgebung bis in ihre von der Reise müden Knochen. Die Eule hingegen hatte die Antwort nicht verstanden, aber die Frage hatte sie tief ergriffen. Sie hatte noch nie eine Wildkatze gesehen und so blickte sie sie aus ihren kugelrunden braunen Augen an. Der unverwandte Blick aus den auffällig großen Augen des Steinkautzes machte die Löwin nervös. Die tapfere Eule jedoch wagte hinüberzufliegen, obwohl es ihr kleines Leben hätte kosten können. Sie spürte instinktiv, dass gegenüber ein lebensbedrohliches Raubtier stand. Der Rabe auf der anderen Seite setzte nun zur selben Zeit zum Fluge an und hob vom Rücken der Löwin ab. So trafen sich beide Vögel in der Mitte und die Luft knisterte und schlug Funken. „Sie tanzen miteinander,“ dachte der Wolf.
Als sie zu einem Vogelwesen miteinander verschmolzen und dann zu Asche zerfielen, wunderte er sich nicht. Die Löwin jedoch erschrak und silbrig-glänzende Tränen liefen aus ihren Augen. Wie aufgeschnürte Perlen liefen sie in Bahnen über ihren Körper und verwandelten ihr Fell in helles Licht. Ihre Gestalt war schließlich durchsichtig wie aus Glas und strahlte leuchtend. Gleichzeitig erhob sich ein rotgoldener Phönix aus der Asche der Vogelbegegnung und schlug kräftig mit seinen langen Schwingen. Das reine Wesen, das die Löwin nun war, verneigte sich vor dem eindrucksvollen Phönix. Dann sprang sie so kraftvoll in die Luft, dass sie mit nur einem Satz über den Baumwipfeln war. Und von dort oben aus verschwand sie ins Nichts.

Dies musste so sein,“ dachte der Wolf.

Seelenreise: „Der weise Wolf und die tapfere Eule“

Die Ego-Persönlichkeit kann nicht lieben – Du kannst es hingegen schon!

Mir sagte ein Date letztens, nachdem ich transparente Kommunikation mit ihm gemacht hatte, ich sei zu spirituell. Wobei ich es eher so sehe, dass die EgoPersönlichkeit nicht lieben Kann. Sie hat ein Trauma in der Selbstbeziehung wie Thomas Hübl es exzellent in Worte kleidet. Sie kann soviel Selbsthilfebücher lesen wie sie will und so viele Kommunikations-Workshops besuchen wie es ihr beliebt. Sie wird es nie können und nie lernen. Sie ist ein Baby das krabbelt und nie laufen lernen wird. Das was bereits vollständig laufen und lieben kann, ist das echte Ereignis oder Wesen das wir in Wirklichkeit sind, das integrale Bewusstseinslehrer das einzigartige evolutionäre Selbst nennen.

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Es geht darum Liebe zu wählen

Der wahre Mann, den Du datest. Die wahre Frau, die ich bin, wenn ich mich an mich selbst erinnere, bevor das Trauma in der Selbstbeziehung entstand. Der wahre Mensch, der sich wieder erinnert wer er ist und immer war. Wobei das Trauma integriert und transzendiert wird. Die Evolution versucht jetzt uns aus dem frustrierenden ultimativ unbefriedigenden Joch unserer bisherigen Partnerschaften zu befreien. Der lähmende Frust, der zwischenmenschliche Beziehungen für uns werden, wenn wir sie als Persönlichkeit leben und gestalten. Das ist das Trauma in zwischenmenschlichen Beziehungen wie ich Thomas Hübl verstehe. Und es ist gleichzeitig der goldene Fingerzeig auf den Mond, der ungetrennt von bedingungsloser Liebe ist.

Das Leben versucht dieser Generation Männer und Frauen mitzuteilen, dass die Erde keine Scheibe sondern eine Kugel ist. Meine „Tochter“ soll die Kugel erben – nicht die Scheibe die sowieso nie real war. Jetzt sind die spannendsten Zeiten in der Menschheitsgeschichte, denn wir sind gerufen, das Spielfeld upzuleveln und das integrale Betriebssystem 2.0 zu installieren.

Übrigens neben der Liebe auch beruflich, wo ich Leute zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch zum Thema Kulturwandel in Unternehmen suche, die die Strukturen der Zukunft mitgestalten (gemäß Potentialentfaltungsansatz von Gehirnforscher Prof. Hüther). Leute zum Netzwerken mit Interesse an: integral, holistisch, Spiral Dynamics

Impulsgeberin für Kulturwandel in Unternehmen: Der Vertrieb der Zukunft wird über intermediäre Beziehungsfelder gelingen

Daniela Pieper Vertriebspro

Fantasiereise: Die Königin der Löwen und der Mondenstier

„Hast Du auch schonmal gedacht, dass ein bereits vergebener verheirateter Mann Dein Seelenverwandter ist?“

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Es begab sich dass die große Königin der Löwen ihren Gemahl verlor. Es war nicht so, dass er verstorben wäre, sondern vielmehr so, dass es ihn innerlich mit großem Drang in ein fernes Land zog. Er ging einfach fort, ohne sich noch einmal zu seiner Königin umzudrehen. Denn etwas in ihm sprach zu ihm, darüber dass er etwas Unverzichtbares verloren hätte, und dass er es jenseits der großen Berge wiederfinden würde. Die Königin der Löwen stellte sich ihrem Gemahl nicht in den Weg, als dieser dem inneren Ruf nach vergangener Kostbarkeit folgte und loszog. Sie wusste dass sie ihn nie wieder sehen würde.

Eine Zeit lang lag sie im Kummer über den Verlust nur im Schatten der Urwaldbäume. Der Weg zur Wasserstelle schien ihr endlos weit und sie wusste nicht immer, warum sie überhaupt noch aufstehen sollte. Manches Mal waren es nur die Papageien in den Urwaldbäumen über ihr, die ihr zuriefen, sie möge ohne den langjährigen König weitermachen. Die Papageien sprachen zu ihr davon, dass noch wichtige Aufgaben vor ihr lägen. Sie hätten es auf ihren langen Wegen durch die Lüfte in anderen Ländern gehört und wollten sie nun ermutigen. Die Königin liebte die farbenfrohen neugierigen Luftakrobaten. Und als ein besonders Kesser unter ihnen den Mut hatte mit einem Purzelbaum auf ihrem Rücken zu landen, musste sie einfach beherzt trotz ihres Verlusts weitermachen.

Sie ging wieder jagen und gesellte sich auch zu anderen ihrer Art, wenn diese beieinander lagen. Eines Abends als sie sich einen ruhigen Platz zum Schlafen suchen wollte, rief sie dieselbe innere Stimme, die den Gemahl hinfort gerufen hatte. Sie folgte dieser Eingebung, die sie zu einem mondbeschienenen Platz im Dschungel führte. Sie war irritiert, weil viele Tiere hier versammelt waren und sie wusste nicht mehr, was sie eigentlich hierher geführt hatte. Irritiert wandelte sie von einem Tier zum nächsten und wollte sich schon zur Rückkehr abwenden, als sie direkt in einen imposanten Stier hineinlief. Diese beiden Tiere hatten miteinander nicht viel gemein, da beide die Macht im Tierreich inne hatten. Und meistens führten Aufeinandertreffen bloß dazu, dass keiner der beiden prächtigen Tiere als Sieger vom Platz ging. So waren diese zwei enorm überrascht, als sie einander in die Augen blickten. Denn noch bevor der Moment des Denkens wieder einsetzte wussten beide, dass sie etwas Magisches erlebten. Dass etwas Einzigartiges geschehen war. Sie fielen ineinander hinein und verloren sich dabei in einer Art und Weise, dass sie beide als sie selbst in ihrer wahren Größe wieder auferstanden. Der Mond schien in dem Moment ihrer inneren Gestaltwandlung heller als je zuvor.

In dieser neuen Größe wussten sie auf einmal, dass es keine Machtkämpfe zu geben brauchte und beide gleichermaßen als edle Gewinner vom Mondplatz gehen konnten. Die Königin der Löwen vergaß, dass sie den geliebten Gemahl und langjährigen Weggefährten verloren hatte. Es erwachte neue Kraft in ihr und sie nahm einen jungen lebendigen Löwen aus dem Rudel zum Gefährten, dessen Augen sie wie Sterne anstrahlten.

Der Stier jedoch kehrte beseelt zu seiner Frau in seine Heimat zurück. Er erzählte ihr nicht von der Mondennacht im Reich der Löwen. Doch gab er ihr den Sternenstaub, den er in dieser Nacht von der Königin geschenkt bekommen hatte. Die Königin gewann durch den neugierigen verspielten jungen Löwen, der sie zutiefst verehrte, neue Kraft. Und mit dieser Kraft schickte sie einen Teil des Sternenstaubes zu ihrem ehemaligen Gemahl über die hohen Berge, so dass seine Suche nach dem, was er an Kostbarkeit verloren hatte, dort gesegnet sein möge. Sie selbst fand jene Kostbarkeit ohne auf Reisen zu gehen in ihrem eigenen Königreich. Und man sah fortan oft die bunten Papageien an ihrer Seite, denen sie für ihren weisen Weitblick dankbar war.

Und in jeder hellen sternenklaren Nacht schickte sie ihrem Mondenstier heimlich Sternenstaub, von dem sie hoffte, dass er ihn an sie erinnern möge. Und er den magischen Staub mit seiner eigenen Gemahlin teilen möge – so wie sie es mit dem ihrem tat, selbst wenn dieser für immer in der Ferne hinter den hohen Bergen auf der Suche war.

„Verheiratete Männer sind nicht wirklich unsere Seelenverwandte, weil sie nicht verfügbar sind. Sie gehören zu einer anderen Frau und nicht zu uns.“

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Meine Lebensaufgabe ist sexy, kreativ und aufregend…

Vor zwei Jahren habe ich in ein Coaching investiert zum Thema berufliche Potentialentfaltung. Wer meinen Beitrag hier gelesen hat, hat eine Ahnung davon, in welcher gewinnmax. Wettbewerbsform ich bisher beruflich unterwegs war.  Durch das Coaching bekam ich einen nagelneuen Impuls, mir ein Brot-und Buttergeschäft zu suchen und meine Berufung nebenbei auszudrücken.
Nach zwei Jahren mit inspirierendem Mentoring und Aufbaukursen gelang mir das. Neben dem Job schreibe ich Neuland-Fabeln und visionäre Märchen, die meine Erfahrungen kreativ und lebendig verarbeiten und aufregende frische Lösungen anbieten. Nach einem Kunstkurs jetzt sogar mit passenden Bildern dazu.

Daniela Pieper

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Galerie

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Fantasiereise „…Das ganze Tal fing an zu leuchten und zu schillern. Es erhob sich und vibrierte und auch der gläserne Laubfrosch selbst funkelte und schwebte schwerelos in der Luft….“

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Mein Youtube-Kanal als Spielveränderin „Die Zukunft der Liebe“

Why the soulmate search was leading me to my gifts:

So I see now why we just think we want a masculine soulmate. Just to find out that there are parts of our psyche which resist powerfully. And this civil of my (our) psyche is just interested in seeking a soulmate but absolutely zero interest in finding one or investing in one. A true soulmate will mean egos death so it is wanting its own funeral– the same can be said about pursuing enlightenment. Ego or false self can never want a soulmate. Its impossible because it will die in the having of this wish.

I nevertheless celebrate evolutionary soulmate programs and i loved the soulmate summit. I met my soulmate – it is me – and i married myself. Duality collapsed and I was one with my soulmate. No longer seperate which was an illusion in the first place anyhow. How could I not have seen this before? There is this majesty now as part of what I am noticing but just part of it. It is more glorious than ever imagined and worse. Because it doesn’t stick and that was my fantasy. I left my protection zone and am now in my gift zone which seems less about men or dating.

I write and paint from an “imaginal realm,” it’s an in-between space where i am not disappeared into oneness, but i am also not separate either. There is this kind of amalgamated mixing of inside and outside self-other. It’s not quite full-blown oneness. It’s not also full-blown separation. It’s something in between, it’s something more like a mystical participation, it’s more metaphorical, and it’s I think where magic happens and where true creativity stems from. All my creations come from that in-betweeness. And all of them are my soulmates! Look – I love them and it is mutual like I desired in my vision.

Der Tango der zwei Löwen

Der Tango der zwei Löwen

„Hast Du als selbstbewusste, smarte, finanziell unabhängige Frau auch schon mal einen Mann gedatet, der genauso autonom war wie Du?“

In der sengend heißen Hitze der Savanne begegnen sich zwei Königskatzen auf der Suche nach einer Wasserstelle. Die flirrend tönende Luft schweigt für einen Moment in vakuumanmutender StilleDie Zeit bleibt stehen, während sie sich selbst im jeweils anderen wahrnehmen. In Anmut bewegen sie sich langsam und geschmeidig aufeinander zu. Wie von einem Zauber  gebannt versinken sie im Anblick des anderen königlichen Wesens.

Als die Zeiger der Uhr sich wieder bewegen verfliegt der Feenstaub des magischen Moments. Sie wissen dass ihre Reviere der Heimat für immer getrennt voneinander sind. Nur für einen einzigen Tag begleiten sie einander zum Wasser. Sodann trennen sich ihre majestätischen Wege. Und die Erinnerung bleibt für immer wie ein mystisches Brandzeichen in ihrer beider Seele eingraviert.

„Wir Frauen sind gerufen unsere Weiblichkeit wieder einzunehmen. Nachdem wir nun alle männlichen Territorien für uns erobert haben. Dann wird die Löwin den Löwen zum Bleiben inspirieren, so dass eine spannende, frische und langfristig aufregende Dynamik entsteht.“

Seelenreise: „Blüte im Asphalt“

Seelenreise: „Blüte im Asphalt“

Könnte es sein, dass die Zartheit und nicht die schonungslose Härte uns in eine ergiebige Zukunft führt?

Ist es möglich, dass die Verletzbarkeit einer frisch aufgebrochenen Blüte die visionären Impulse hierzu enthält?

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„Blüte im Asphalt“

Steiniger Weg voller Schlaglöcher, Schutt und Geröll. Das Schattenwesen stirbt auf seinem Weg der Mühsal über den klebrigen Asphalt, der von der Hitze gezeichnet ist. Der vermeintlich Wissende bäumt sich auf in einer letzten Kontraktion, die den Tod vermeiden soll.

Inmitten des Todeskampfes bricht eine zarte Blüte durch den brettharten Asphalt ohne jegliches Mitgefühl. Ihr Samen ruhte schon immer unter dem  grauen endlos gelangweilten Beton. Und auch die schonungsloseste Härte kann ihrer Zartheit niemals trotzen.